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Einen Song komponieren und davon profitieren

Wer heut zutage einen Hit schreibt, der hat ausgesorgt, auch viele Jahre nach dem eigenen tot. Wenn der Song wirklich gut ist, haben sogar noch die Enkelkinder etwas davon. Denn ein Urheberrecht kann weiter vererbt werden. Viele junge Sänger träumen von der großen Karriere. Ahnung vom Musikbusiness haben nur sehr wenige. Die neuen Popstars glauben, sie bekommen ihr Leben lang Geld. Es reicht nicht, einfach nur zu singen. Möchte man am Kuchen mit verdienen, muss man mehr beitragen als die eigene Stimme. Zum Beispiel den Songtext oder die Melodie.

Verdienen tun in der Regel die Plattenfirmen. Die Künstler bekommen Auftrittsgagen und Anteile von den CD-Erlösen. Alles andere ist für den Sänger selbst tabu. Diesen Fehler darf man niemals machen. Wer die Chance auf einen Plattenvertrag hat, sollte immer Mitspracherecht haben und auch mitproduzieren dürfen. Nur so hat man Chancen auf Tantiemen. Wenn der Künstler das Zeitliche segnet, bleibt das Urheberrecht immer noch 70 Jahre aufrecht. Die Tantiemen bekommen dann die Kinder oder die Ehepartner aus bezahlt. Informationen zum Erbrecht gibt es direkt auf der Seite erbrecht-heute.de. Dort finden Künstler auch ein paar Anregungen, wie sie ihr Testament verfassen können.

Wer sehr viele Neider hat, sollte auf ein Testament nicht verzichten. Künstlerfamilien wollen natürlich überall mit naschen. Man denke nur an Michael Jackson. Dass man solch ein Dilemma nicht in der eigenen Familie auslöst, ist ein Testament auf jeden Fall nicht verkehrt. So schlichtet man den Streit, bevor er überhaupt entsteht.